Links stehen ein paar Minus-Aufgaben, rechts ein Gitter voller Zahlen. Rechne jede Aufgabe aus und schreibe das Ergebnis in das graue Feld daneben.
Dann suche deine Ergebnisse im Gitter und male jedes Feld an, in dem eines davon steht. Ein Ergebnis kommt oft mehrfach vor - male jedes dieser Felder an.
Am Ende erscheint ein Bild. Das ist deine Kontrolle - eine Lösungsseite brauchst du nicht.
Passt ein ausgemaltes Feld nicht ins Bild, hast du dich bei genau dieser Aufgabe verrechnet. Rechne sie noch einmal.
Beispiel
Für Eltern
Was übt diese Aufgabe?
Das Rechen-Malbild übt den Zehnerübergang beim Minusrechnen im Hunderterraum - aber mit einem Ziel, das nicht „richtig gerechnet“ heißt, sondern „Bild fertig“. Weil ein falsches Ergebnis ein Feld an der falschen Stelle einfärbt, kontrolliert sich die Aufgabe selbst, und das Kind findet den Fehler ohne Erwachsenen.
Häufige Stolpersteine
Die freien Felder sind kein Zufall - sie tragen genau die Zahlen, die bei den typischen Fehlern herauskommen. Wer den Zehnerübergang vergisst und 41 − 17 stellenweise als 30 + 6 rechnet, findet die 36 wirklich im Gitter. Deshalb gilt: erst rechnen, dann suchen. Wer im Gitter nach einer Zahl sucht, die „ungefähr passt“, malt sicher falsch.
So üben Sie zuhause
Kariertes Papier nehmen, ein 5x5-Feld abzählen und selbst ein Bild ausmalen. In jedes ausgemalte Feld eine von sechs Zahlen schreiben, in die übrigen Felder andere Zahlen. Dann sechs Minus-Aufgaben dazu erfinden und das Rätsel jemand anderem geben.
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